5 Gründe warum Cannabis zu vaporisieren Gesünder ist

Schon lange streiten sich beide Lager beim Thema vaporisieren – die Befürworter des Vapes und seine Gegner – über die gesundheitlichen Folgen des Verdampfens. Ein Problem ist, dass es kaum handfeste Studien gibt. So steht oftmals Aussage gegen Aussage.

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Dennoch gibt es einige Aspekte des Verdampfens, die aus medizinischer Sicht für einen Vaporizer sprechen.

Das steht im krassen Gegensatz zum Rauchen, das in vielfacher Hinsicht schädlich ist für die Lunge und andere Organe. Unbestreitbar: Wer Nikotin durch seine Lungen pumpt, hat schnell mit unterschiedlichen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.

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Befürworter des Vapes verweisen immer wieder darauf, dass das Vaping von Cannabis wesentlich gesünder ist als das Rauchen von herkömmlichen Joints wie es auch einige Studien belegen. Was eindeutig für die gesundheitlichen Vorteile von Cannabis spricht.
Im Dampf sind viel weniger Toxine als im Rauch

Im Rauch von Cannabis befinden sich weniger Giftstoffe als im Rauch von Tabak, doch vollkommen gesund ist er nicht. Im Cannabis-Rauch sind eine Reihe von Karzinogene enthalten. Darunter auch Teer.

Karzinogene sind schädlich für den Körper. Sie entstehen durch den Verbrennungsvorgang beim Rauchen. Die Folge: Lungeninfektionen.

Das Vaping kommt hingegen ohne Verbrennung aus. Im Dampf sind zu 95 % Cannabinoide enthalten. Kaum Platz für gesundheitlich bedenkliche Stoffe.

Bei einem Joint hingegen rauchen Sie ungefähr 88 % Lungenreizstoffe und andere Toxine ein. Die Cannabinoide machen nur den kleinsten Teil aus.

Vor allem wer Cannabis aus medizinischen Gründen einnimmt, dem bietet das Verdampfen viele Vorteile. Ein bereits angeschlagener Körper muss sich nicht auch noch mit den Toxinen des Rauchs herumschlagen. Dazu bieten sich am besten Vapes an die eine medizinische Zulassung haben, wie beispielsweise der Mighty von Storz & Bickel, oder der Crafty.

Weniger Rauch in der Lunge

Rauch ist generell schädlich für die Lunge. Wer schon mal in der Küche stand, während das Essen verkohlte, der weiß, wie unangenehm der Qualm sein kann. Und dabei handelt es sich noch nicht einmal um besonders toxischen Rauch.

Egal, um welche Art von Rauch es sich handelt. Der Lunge tun Sie damit keinen Gefallen. Das gilt besonders für Nikotin.

Beim Vape handelt es sich allerdings um einen recht milden Dampf, der auch noch zu 95 % aus Cannabinoiden besteht. Die Lungen absorbieren den Dampf in kürzester Zeit.

Dazu kommt, dass viele den Tabak-Rauch nicht mögen. Nicht nur kratzt er im Hals, er riecht auch unangenehm. Darüber beschweren sich vor allem die Nichtraucher.

Der Dampf vom Vape versprüht hingegen keinen unangenehmen Duft. Er riecht sogar recht aromatisch. Auch Mundgeruch und ein Kratzen im Hals gibt es nicht.

Sie sparen Kosten

Ja, ein Vape kostet zunächst viel Geld, teilweise hunderte Euro. Doch nach dem Kauf des Geräts bleiben die Kosten überschaubar.

Selbst wenn Sie sich ein teures Gerät kaufen, sparen Sie auf lange Sicht viel Geld. Schließlich haben Sie mehr von dem Gras, das Sie verdampfen, da der Dampf zu einem höheren Anteil aus den Cannabinoiden besteht.

Vergleichen Sie damit das Rauchen von Gras. Nur ein kleiner Teil des Rauchs enthält das, weswegen Sie überhaupt den Joint gedreht oder die Bong gekauft haben: das Cannabinoid.

Dampf hilft gegen Raucher-Schäden

Da haben Sie richtig gelesen. Vor knapp 20 Jahren ergab eine Studie, dass ehemalige Cannabis-Raucher ihre Beschwerden teilweise loswurden, nachdem sie anfingen, zu verdampfen.

Die Cannabis-Raucher litten allesamt an verschiedenen Atemwegssymptomen. Im Zuge der Studie ließ man sie 30 Tage lang nur verdampfen. Und siehe da: die Atemwegssymptome gingen zurück.

Nicht nur die Symptome nahmen ab, auch die gesamte Gesundheit der Lunge nahm zu. Damit ist allerdings nicht gesagt, dass das Vaping eine durch das Rauchen geschädigte Lunge heilen kann. Es ist lediglich eine viel gesündere Alternative.

Schnelle schmerzlindernde Wirkung beim vaporisieren

Es gibt viele Gründe medizinischer Natur, aus denen man Cannabinoide einnehmen kann. Einer davon ist die schmerzlindernde Wirkung des Cannabis. Gerade chronische Schmerzen lassen sich damit konsequent und sehr angenehm lindern. Neben der oralen Einnahmeform von beispielsweise CBD Öl lassen sich auch wunderbar die Cannabinoide über den Dampf eines Vaporizers vaporisieren.

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Der Vorteil vom vaporisieren: Die schmerzstillende Wirkung lässt nicht lange auf sich warten. Weder das Rauchen von Cannabis, noch die Öle zeigen so schnell eine analgetische Wirkung wie der Dampf des Vapes.

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