Bong Schriftzug

Schon die Krieger der Skythen rauchten Bong

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Ob es damals wohl schon Bong Shops gab? Russische Arbeiter haben bei Strassenbauarbeiten eine Bong gefunden die wohl älter als 2400 Jahre ist. Diese gehörte den Skythen einem Volk der Reiternomaden, die vom siebten bis zum dritten Jahrhundert vor Christus große Teile der heutigen Ukraine und dem südlichen Russland beherrschten. Die goldenen Bongs sollen ihre Könige benutzt haben, um sich vor den Schlachten zu berauschen. Wie sie anschließend noch in der Lage waren, siegreich aus den Kämpfen hervorzugehen, dürfte sich aber auch dem findigsten Forscher wohl kaum erschließen. Diese Bong ist wohl die wertvollste ihrer Art, da sie komplett aus Gold besteht und mit feinen Verzierungen überzogen ist.   Neben der Bong wurden noch zahlreiche weitere Goldschätze bei der Kabelverlegung gefunden.

Ist das wirklich eine Bong?

Natürlich wurde diese These vor ihrer Bekanntgabe ausgiebig von Archäologen überprüft und dabei fanden sie im Inneren der Bong Schmauchspuren. Diese brachten sie ins Labor und dabei fanden sich Spuren von Cannabis und Opium. Damit wurde der Beweis erbracht, das die russischen Arbeiter die älteste Bong der Welt entdeckt haben.

Cannabis und seine Geschichte

Etwa zur selben Zeit als die Bong entstanden sein muss. wurde Cannabis schon einmal in der Geschichte erwähnt. Indische Ärzte nahmen Cannabis in ihr Rezeptbuch auf um Epilepsie und bei Schmerzen. Doch nicht nur in Indien wurden Cannabis genossen. In China wurde ein 4700 Jahre altes Lehrbuch über Botanik und Heilkunde gefunden, in welchen Cannabis ebenso auftaucht. Und auch in Gräber wurde Cannabis beigelegt, wie ebenso in China gefundes Grab beweist. Mithilfe einerRadiokohlenstoffanalyse wurde bei dem beigeleten Cannabis nachgewiesen das das Alter bei 2700 Jahren liegt.  Fast aus der selben Zeit wie die Bong. Dies beweist wohl mehr als eindeutig das Cannabis schon lange von Menschen komsumiert worden ist, und auch immer weiter komsumiert wird. Auch wenn seit 70 Jahren diese Pflanze ausgerotet werden soll, so besinnen sich doch immer mehr Länder darauf, Cannabis nicht mehr zu verteufeln.

Quelle

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